Die Stadt Holzbrück

Holzbrück wurde vor sechs Jahren (JDS 2013) von Antonio Maria de la Tiroli gegründet indem er beschloss, mit seinem Wanderjahrmarkt sesshaft zu werden. Die Gründerfamilien sowie die Attraktionen und Händler um die Rabenschrey Arena haben bis heute großen Einfluss in der Stadt (Kutscher, Taverne, O’Gradys, Roter Kodex, Ludus Cruentus, Haus Amaranth und Fono).

Durch die neuen Strukturen und das wiederkehrende Konvent konnte sich ein florierendes Städtchen an der großen Ost-West-Route im Herzen Mythodeas bilden. Dabei war Tirolis geschicktester Handgriff, dass er nicht wie früher in Steinbrück selbst die “großen” Ämter einnimmt sondern mit seinem Verein für Commanditgeschäfte und Bürgernähe (kurz FCB) in quasi allen Geschäften Holzbrücks Anteil hat.
Als Präsident des Vereins investiert er nun auch in seine neuentdeckte Leidenschaft: Die Pompfballmannschaft des FCB Holzbrück.

Bruder Quinn vom Roten Kodex ist Tod und der Emporkömmling Thomas Breitenstein ist nun im vierten Jahr Bürgermeister von Holzbrück. Vorwürfe der Korruption, der Zensur und Ämterhäufung werden immer wieder Laut, dennoch scheint er die ansässigen Gilden und Familien fest im Griff zu haben. Nach den prosperierenden Grundstücksverkäufen, gravierende „Verbesserungen“ des Stadt- und Bürgerrechts sowie die "Anerkennung" zum Kurort (Bad Holzbrück) sitze er nun fester denn je auf dem Sitz des Bürgermeisters.

Antonio de la Tiroli lässt derweil weiter fleißig an seinen Memoiren arbeiten und profitiert ganz nebenbei von seiner Arena und dem Handelsabkommen mit Kal‘Hatra.
Auch wenn es scheint, dass er sich fast vollständig aus der Politik zurückgezogen hat und von seine Position im Bürgerrat kaum Gebrauch macht, sitzt er allabendlich im „Schädel und Keule“ dem Bürgerstammtisch vor.
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